Die STAWAG soll ihre soziale Verantwortung wahrnehmen und Abzock-Gebühren in Notlagen unterlassen.

1. Abschaffung der Wiederanschlußgebühren.

2. Anhebung der Schwelle an Zahlungsrückständen, die zur Unterbrechung der Anschlußnutzung berechtigt von 100 auf 200 Euro.

3. Stadt fordert Sparkasse auf, keine Bareinzahlungsgebühren auf das Konto der STAWAG zu erheben.

Diese Gebührenart ist kontraproduktiv, weil sie Notlagen verschärft, derentwegen eine vorherige Stromunterbrechung erst hervorgerufen wurde.

Die Anhebung der Schwelle an Zahlungsrückständen unterstützt die Konsolidierung von wirtschaftlich angeschlagenen Haushalten.

Dies betrifft auch die Gebührenregelung bei der Bareinzahlung auf das STAWAG-Konto.