Starke Konzepte

Das hat Hand und Fuß

Heimat | Zukunft | Sicherheit

Unsere Kommunalpolitik ist getragen von der Liebe zur Heimat und ihren einzigartigen Menschen. Wir wollen Aachen den Weg in eine stabile, innovative und lebenswerte Zukunft bahnen. Wir treten an, um diesen Weg in Fortsetzung der mehr als tausendjährigen Geschichte unserer Stadt und ihrer reichhaltigen Traditionen zu beschreiten. Das Erbe der Stadt Aachen ist uns Auftrag zu schaffen, was der Vererbung an künftige Generationen würdig ist.

Ordnung & Sicherheit

  • Stärkere Bestreifung von Brennpunkten – Vermüllung, Drogen-Hotspots und Angsträume konsequent bekämpfen!

  • Verwaltung und Ordnungsamt mit Passlesegeräten ausstatten – Kein Unterschlupf für Asyl- und Passbetrüger in Aachen! Betrüger fliegen raus!

  • Sicherheitspartnerschaft zwischen Polizei und Ordnungsamt verbessern – Gemeinsam gegen No-Go-Areas, Gewalt und Drogen!

  • Schutz von Senioren vor Trickbetrügern – Warnung durch Aufklärungsbroschüren für betagte Mitbürger!

  • Selbstpressende und intelligente Müllbehälter mit Füllstandsmeldern – nie mehr übervolle Eimer!

Aufgabe des Ordnungsamtes ist es, die Sicherheit in der Stadt zu erhöhen. Dafür muss es materiell und personell besser ausgestattet werden. Das Ordnungsamt wird Vermüllung, Drogen-Hotspots und Angsträume konsequent bekämpfen. Brennpunkte und Schmuddelgewerbe wie sogenannte „Shishabars“ werden stärker bestreift.

Mitarbeiter der Verwaltung und des Ordnungsamtes sind mit Passlesegeräten auszustatten. Asyl- und Passbetrüger dürfen in Aachen keinen Unterschlupf finden.

Die Sicherheitspartnerschaft zwischen Polizei und Ordnungsamt ist auszubauen.

In Parks und Bereichen mit Müllproblemen sorgen künftig selbstpressende Müllbehälter für Sauberkeit. Diese „intelligenten“ Systeme vermeiden Überfüllung und unangenehme Gerüche. Per Funksignal wird die Stadtreinigung über den Füllstand informiert, um die Leerung einzuleiten. Die Technik ist in anderen Großstädten bewährt. Sie erhöht die Sauberkeit und reduziert Entsorgungskosten.

Senioren sind vor den Maschen von Trickbetrügern zu schützen. Falsche Polizisten und Enkeltrickbetrüger haben im Raum Aachen große Schäden verursacht. Wir wollen eine Aufklärungsbroschüre an sämtliche Aachener Senioren-Haushalte adressieren, um über die Tricks der Profi-Betrüger aufzuklären.

Stadtentwicklung

  • Bauausschreibungen und Förderprogramme für historisierte Fassadengestaltung – Schluss mit der Verschandelung des Stadtbilds! Für wohnliche Baukultur!

  • Förderung von Fassaden- und Dachbegrünung – für bessere Luft und effektivere Wärmedämmung!

  • Reduktion von „Shishabars“, Wettbüros und dubiosen Callshops – damit Schmuddelecken in neuem Glanz erstrahlen!

  • Freie Dachgeschossflächen in Wohnraum wandeln – Ausbaupotenziale im Bestand nutzen! Wohnungsmarkt entspannen!

  • Verstärkte Ausweisung von Wohngebieten in Randgebieten statt Nachverdichtung der Innenstadt – neuer und preiswerter Wohnraum für Familien!

  • Rückführung von Asylmigranten in die nur teilausgelasteten Gemeinschaftsunterkünfte – Druck vom Wohnungsmarkt-Kessel nehmen!

  • Kein Paktieren mit gemeinwohlmissachtenden Grundstücksspekulanten – GeWoGe und Familien zu Nutznießern städtischer Flächen machen!

  • Ersetzen des Parkhauses „am Büchel“ durch hochwertiges Gebäudeensemble mit gesunder Mischnutzung – Innenstadt-Wohnraum und Innovationsfabrik für neue Geschäftsmodelle!

Wir wollen, dass in Aachen wieder ästhetisch anspruchsvoll gebaut wird. Wir fordern Bauausschreibungen und Förderprogramme für historisierte Fassadengestaltung. Neue Gebäude sollen auch optisch einen Mehrwert darstellen.

Wir wollen die Stadt mit reizvollen und anmutigen Zierobjekten verschönern.

Fassaden- und Dachbegrünung muss gefördert werden. Dadurch werden Schadstoffe gefiltert – hinzu kommt ein vorteilhafter Dämmeffekt. Kahle Außenfassaden werden wieder attraktiv.

„Shishabars“, Wettbüros und dubiose Callshops dominieren stellenweise ganze Straßenzüge. Im Umfeld dieser Etablissements kommt es zu negativen Entwicklungen. Die Stadt Aachen muss dafür sorgen, ihre Anzahl zu reduzieren.

Nachverdichtung im Innenstadtbereich lehnen wir ab. Wir fordern eine verstärkte Ausweisung von Wohngebieten in Stadtteilen mit geringerer Bevölkerungsdichte. Dadurch kann neuer und preiswerter Wohnraum für Familien entstehen.

Ausbaureserven in Dachgeschossen sind für die Wohnraumschaffung zu nutzen.

Durch die Rückführung von Asylmigranten in die nur teilausgelasteten Gemeinschaftsunterkünfte, werden wir den Wohnungsmarkt entlasten.

Immobilienspekulanten haben das Gesicht der Stadt negativ verändert. Entgrenzte Grundstücksspekulationen führen zu Leerstand und einer Zerstörung des kleingewerblichen Einzelhandels. Renditemaximierende Bauweisen mit anspruchslosen Fassaden, billigen Materialien und extrem dichten Grundstücksausschöpfungen haben die Stadt an vielen Stellen hässlich gemacht. Gemeinwohlmissachtende Immobilienspekulanten sind keine Partner für die Stadt. Nutznießer städtischer Flächen sollen wieder bevorzugt Familien, seriöse Privatinvestoren und die GeWoGe sein.

Das alte Parkhaus am Büchel wird durch ein aus hochwertigen Baumaterialien errichtetes Gebäudeensemble mit gesunder Mischnutzung ersetzt. Die Fassaden sind liebevoll historisch rekonstruiert und fügen sich harmonisch in den Altstadtkern ein. Der Wohnraum ist luxuriös. Große Teile der außergewöhnlich gestalteten Einzelhandels-, Büro- und Gastronomieflächen werden rollierend für je 2-3 Jahre zu Vorzugskonditionen an die Gewinner eines jährlich von der Stadt ausgerichteten Existenzgründungswettbewerbs vermietet. So entsteht eine Innovationsfabrik für exklusive Geschäftsmodelle, wie z.B. Uhrenmanufaktur, Modedesign, Fin-Tech, Genussmittel etc.

Mobilität & ÖPNV

  • Fairer Interessenausgleich zwischen allen Verkehrsteilnehmern – Realpolitik statt Ideologie!

  • Verbesserung bestehender AVV-Tarife und Stopp von Preiserhöhungen – Erschwingliche Mobilität für jedermann!

  • Optimierte Baustellenplanung und Ampelschaltungen – Besserer Verkehrsfluss für alle!

  • Verlegung der Busspuren auf Mitteltrassen – freie Fahrt für Busse!

  • Höchstparkdauer auf zwei Stunden anheben – Stärkung von Einzelhandel und Tourismus!
  • Anschaffung vollautomatischer Parksysteme – weniger Parksuchverkehr, bessere Luft!

  • Eifel-Sonderbusse – Bessere Anbindung der Naherholungsgebiete vor Aachens Haustür!

  • Fahrradparkhaus am Hauptbahnhof – Pendeln erleichtern!

  • „Park and Ride“- ausbauen – ÖPNV attraktiv machen!

  • Stadtteile im Nordosten durch Quer- und Tangetialverbindungen verzahnen – Schluss mit Busumwegen über die Innenstadt!

Intelligente Mobilitätspolitik strebt einen fairen Interessenausgleich aller Verkehrsteilnehmer an. Eine gute automobile Erreichbarkeit ist wichtig für die Standortqualität.

Wir fordern einen sofortigen Preiserhöhungsstopp bei der ASEAG. Erschwingliche Preise sind der beste Anreiz für einen Umstieg auf den ÖPNV. Gerade wirtschaftlich schwächere Menschen werden entlastet.

Darüber hinaus streben wir eine Reichweitenerhöhung bestehender Tarife an. Wir wollen das Pendeln zwischen Tarifzonen erleichtern. Die Naherholungsgebiete vor Aachens Haustür müssen gut angebunden werden.

Über optimierte Baustellenplanung und Ampelschaltung streben wir einen besseren Verkehrsfluss an. Die Streichung von Fahrbahnen innerhalb des Alleenrings und eine Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h lehnen wir ab.

Die Busspuren werden auf geeigneten Hauptverkehrsachsen wie z. B. der Triererstraße auf eine Mitteltrasse verlegt, um die Taktzahl und Beförderungsgeschwindigkeit zu erhöhen. Die daraus resultierende Minderung von Brems- und Anfahrmanövern erhöht den Fahrtkomfort vor allem für körperlich beeinträchtige Fahrgäste.

Parken muss wieder günstiger werden. Die Höchstparkdauer wird auf zwei Stunden angehoben. Dadurch wird die Innenstadt wieder besucherfreundlich, Einzelhandel und Tourismus werden gestärkt.

Wir fordern zudem die Schaffung vollautomatischer Parksysteme im Innenstadtbereich.  Auf wenig Fläche entstehen dadurch viele Parkplätze. Unnötige Parksuchverkehre werden vermindert. Luftreinhaltung erfolgt damit ohne Gängelung der Autofahrer.

An den Aachener Bahnhöfen müssen umfangreiche Abstellmöglichkeiten für Fahrräder geschaffen werden. Am Hauptbahnhof kann zum Beispiel im ehemaligen Tiefbunker in der Hackländerstraße ein Fahrradparkhaus eingerichtet werden – dafür soll das polizeibekannte linksradikale „Autonome Zentrum“ (AZ) aufgelöst werden.

Die „Park and Ride“-Möglichkeiten (P+R) sind deutlich auszubauen.

Der ÖPNV soll die Stadtteile des Nordosten durch Quer- und Tangentiallinien besser miteinander verbinden.

Wirtschaft & Wissenschaft

  • Runter mit Gewerbesteuersätzen – Aachen attraktiv für innovative Unternehmen machen!

  • Stärkung des Einzelhandels durch bessere Stadtplanung und Mobilitätspolitik – Schluss mit dem Ladensterben!
  • Aufdecken von Günstlingswirtschaft und Filz – konsequentes Vorgehen!

  • Ausweitung der Drohnenforschung an der RWTH – Bundesweiter Schlüsselstandort Aachen!
  • Höchstparkdauer auf zwei Stunden anheben – Stärkung von Einzelhandel und Tourismus!
  • Keine professionellen Händler auf Flohmärkten – stationären Einzelhandel vor illegaler Konkurrenz schützen.

  • Mehr Existenzgründungswettbewerbe – Aachen zur Gründerstadt Nr. 1 machen!
  • Arbeitsplätze vom Ausland nach Aachen holen – Renationalisierung der Wirtschaft!

  • Wertschöpfungsketten vom Grundstoff bis zum Endprodukt in Aachen etablieren – Regional statt International!

  • Wirtschaftsförderung ausbauen und Produktionsbetriebe ansiedeln – Aktive Industriepolitik für mehr Arbeitsplätze!

Gewerbesteuersätze müssen reduziert werden, um Innovationen und die Ansiedelung von Unternehmen zu fördern. Dadurch bekommt Aachen einen kreativen und leistungsstarken Wirtschaftssektor – Arbeitsplätze entstehen.

Unser an den anderen Stellen des Programms dargestelltes Bündel aus Verkehrs- und Planmaßnahmen stärkt den Einzelhandel. Schluss mit Ladensterben: Aachens Innenstadt wird wieder in neuem Glanz erstrahlen, Besucher anlocken und ein attraktives Lebensgefühl versprühen.

Günstlingswirtschaft und Verfilzungen mit dubiosen Immobilienspekulanten werden wir aufdecken und konsequent bekämpfen.

Professionelle Händler haben auf Flohmärkten nichts verloren. Wir fordern intensive Kontrollen des Ordnungsamtes, um den stationären Einzelhandel vor illegaler Konkurrenz zu schützen.

Wir regen an, dass die RWTH ihre Drohnenforschung deutlich ausweitet. Aachen soll zum bundesweiten Vorreiter und Schlüsselstandort dieser Zukunftstechnologie werden.

Die Stadt Aachen soll gemeinsam mit der IHK verstärkt Existenzgründungswettbewerbe ausloben. Als Siegpreise können vergünstige Mietverträge für Büro- oder Einzelhandelsflächen aus städtischem Besitz ausgelobt werden. Insbesondere am ehemaligen Parkhaus Büchel sollen hochwertige Gewerbeflächen entstehen, die dabei eingebracht werden können.

Regional statt international! Der Oberbürgermeister soll alle ihm zur Verfügung stehenden Plattformen (z.B. Deutschen Städtetag etc.) nutzen, um für eine Renationalisierung der deutschen Produktionswirtschaft zu werben. Die Corona-Krise sensibilisiert eindrucksvoll für Abhängigkeit von ausländischen Liefer- und Produktionsketten. Aachen soll eine Vorzeigestadt im Hinblick auf regionale Produktion werden. Vom Grundstoff bis zum Endprodukt sollen möglichst viele Teile der Wertschöpfungsketten in Aachen liegen. Das schafft Arbeitsplätze und reduziert Umweltbelastungen. Um diese Ziele zu erreichen, muss die Wirtschaftsförderung ausgebaut und eine aktive Industriepolitik betrieben werden, um bereits verloren gegangene Zweige, wie zum Beispiel die Textilproduktion, erneut in Aachen anzusiedeln.

Tier- & Naturschutz

  • Massiver Ausbau der Grünflächen – Für bessere Luft und mehr Lebensqualität!

  • Bessere Pflege der bestehenden Parks – mehr Sauberkeit und reizvolle Bepflanzung!

  • Schaffung und Erweiterung von Schulgärten – Biologieunterricht „zum Anfassen“ auch für Stadtkinder!

  • Mehr Hundewiesen und Hundekotbeutelstationen – zum Wohle von Vier- und Zweibeinern!

  • Dokumentation von Giftköderfunden im Internet – unsere Hunde müssen geschützt werden!

  • Kein Leinenzwang für Welpen und Junghunde bis zur 16ten Lebenswoche – für eine freie Entfaltung unserer besten Freunde!

  • Konsequente Verfolgung von Tierquälerei – mit allen Mitteln!

  • Keine Konzession für Zirkusbetreiber, die Wildtiere vorführen – Schluss mit dem unwürdigen Schauspiel!

  • Drohnenunterstützung für Aachener Landwirte bei Rehkitz- und Wildsuche – unseren Bauern unter die Arme greifen und Tierleben retten!

  • Finanzielle Absicherung des Tierheims Feldchen – keine Hundesteuer für adoptierte Hunde!

  • Kastrationspflicht für freilaufende und verwilderte Katzen – Leidende Katzenbestände vermeiden.

  • Hunde und Katzen kennzeichnen und registrieren – Schluss mit Tierbabyhandel im Hinterhof!

Grünflächen bedeuten Lebensqualität. Sie bringen Schönheit, Ruhe und gute Luft. Sie werten jedes Quartier auf. In Aachen sollen daher mehr wieder Grünflächen entstehen. Bestehende Parks sollen durch bessere Pflege, mehr Sauberkeit und reizvolle Bepflanzung verschönert werden. Die Stadt Aachen soll sich gemeinsam mit dem NABU Aachen für die Einrichtung und Erweiterung von Schulgärten einsetzen.

Wir wollen wieder mehr Hundewiesen ausweisen und Hundekotbeutelstationen aufstellen. Giftköderfunde müssen dokumentiert und auf einer Karte im Internet eingetragen werden. Welpen und Junghunde werden bis zur 16ten Lebenswoche vom Leinenzwang befreit.

Tierquälerei ist mit allen Mitteln zu unterbinden. Zirkusbetreiber, die Wildtiere vorführen, dürfen in Aachen keine Konzession mehr bekommen.

Wir wollen Aachener Landwirte vor der Grasmahd bei der Rehkitz- und Wildsuche mit Drohnen unterstützen.

Der Fortbestand des Tierheims Feldchen ist finanziell abzusichern. Für aus dem Tierheim adoptierte Hunde werden keine Hundesteuern mehr anfallen. Für freilaufende und verwilderte Katzen muss eine Kastrationspflicht eingeführt werden. Wir wollen, dass Aachen sich für eine bundeseinheitliche Kennzeichnung und Registrierung von Hunden und Katzen einsetzt.

Soziales, Kinder & Familie

  • Vernachlässigte Spielplätze auf Vordermann bringen – Aachen zum Familienparadies machen!

  • Kommunales Erziehungsgeld für Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen – echte Wahlfreiheit zwischen Fremd- und Zuhause-Betreuung für Familien!

  • Preissenkungspotentiale bei der millionenscheffelnden STAWAG nutzen – Haushalte entlasten!
  • Errichtung einer „Trinkerstube“ in der Innenstadt – für eine Beruhigung an Szene-Treffpunkten!

  • Vergabe von städtischem Wohnraum zuerst an einheimische Bedürftige – Öcher zuerst!

Die AfD Aachen fordert ein kommunales Erziehungsgeld für Eltern, die ihre Kinder selbst betreuen. Es soll sich auf etwa 70 % des Betrages belaufen, den die Stadt Aachen im Durchschnitt für jeden U3- bzw. KiTa Platz zuschießen muss. Wir möchten, dass Eltern damit eine echte Wahlfreiheit zwischen Fremd- und Zuhause-Betreuung haben; ohne finanzielle Nachteile zu erleiden.

Dieses Erziehungsgeld ermöglicht Eltern mehr Zeit mit ihren Kindern zu verbringen und verstärkt die Eltern-Kind-Bindung. Der Platzbedarf an kostenintensiven KiTa-Plätzen sinkt und die Stadt kann Millionen einsparen.

Als konservative Partei sind wir vom traditionellen Familienbild, bestehend aus beiden leiblichen Elternteilen und den jeweiligen Großeltern geleitet. Eine Ausweitung von Eltern-, Sorge- und Umgangsrechten auf einen erweiterten Personenkreis betrachten wir kritisch.

Wir werden vernachlässigte Spielplätze wieder zu kleinen Kinderparadiesen machen. Neue und interessante Spielgeräte, bessere Instandhaltung und Sauberkeit sowie eine intelligente Flächennutzung machen Aachen kinder- und familienfreundlich.

Die STAWAG leistet sich Luxus-Preise, obwohl sie jährlich Millionengewinne erwirtschaftet. Wir wollen, dass die Stadt Aachen die STAWAG dazu bewegt, diese Preissenkungspotentiale endlich zu nutzen. Die STAWAG muss ihrer sozialen Verantwortung gerecht werden.

Die AfD Aachen möchte eine Trinkerstube in der Innenstadt einrichten. Damit soll der hiesigen „Trinkerszene“ ein warmes Obdach gegeben werden. Dies beruhigt die häufig angespannte Situation rund um öffentliche Treffpunkte dieser Szene.

Städtischer Wohnraum ist zuerst an einheimische Bedürftige zu vergeben. Derzeit bekommen sogenannte Asylbewerber komfortable Wohnungen gestellt, obwohl die Flüchtlingsheime nicht voll ausgelastet sind.

Schulen, Bildung & Kultur

  • Aachener Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien gezielt fördern – das gescheiterte Experiment „Gesamtschule“ endlich beenden!

  • Städtische Mittel zur Verbesserung der Schulausstattung – für attraktivere Unterrichtsgestaltung und erweiterte AG-Angebote!

  • Anschaffung von Einplatinencomputern für Schulklassen – wichtige elektro- und informationstechnische Grundlagen praktisch erfahren!
  • Eine Volkshochschule für den normalen Bürger – Kompetenzerwerb und Bildung statt bizarrer Esoterikkurse!

  • Erhalt und die Förderung von Theater und Sinfonieorchester – damit Kultur dauerhaft einen Platz in Aachen findet!

  • Keine ideologische Vereinnahmung des hiesigen Kulturangebots – das Theater ist für alle Menschen da.

Die AfD-Aachen steht für das bewährte mehrgliedrige Schulsystem. Sozialistische Gleichmacherei lehnen wir ab. Die in Aachen ansässigen Hauptschulen, Realschulen und Gymnasien sind gezielt zu fördern. Durch städtische Mittel wird der Unterricht attraktiver gestaltet und das AG-Angebot deutlich erweitert. So können die Schüler z. B. durch Anschaffung von Einplatinencomputern (bspw. „Arduino“ oder „Raspberry Pi“) elektro- und informationstechnische Grundlagen praktisch erfahren.

Die VHS ist für alle Aachener da. Der Vereinnahmung durch linke Ideologen stellen wir uns entgegen. Wir wollen ein Programm, das alle Teile der Gesellschaft anspricht. Bizarre Esoterik-Kurse und Antifa-Seminare haben an der VHS nichts verloren. Wir wollen die Bereiche Sprachen, Wirtschaft, Wissenschaft und IT in den Fokus stellen.

Theater und Orchester sind Träger der großen abendländischen Kulturüberlieferung. Diese Einrichtungen sollen in unserer geschichtsträchtigen Stadt einen hohen Stellenwert genießen. Wir stehen für den Erhalt und die Förderung von Theater und Sinfonieorchester in Aachen. Schon Kindergarten- und Grundschulkinder sollen durch regelmäßige Theater- und Sinfonieorchesterbesuche für den Kulturbetrieb begeistert werden.

Eine ideologische Vereinnahmung des hiesigen Kulturangebots lehnen wir ab. Wo sich die Kunst dem Zeitgeist anbiedert und den Herrschenden schmeichelt, verliert sie ihre Würde. Kunstfreiheit heißt auch, sich die Freiheit zu nehmen, den Mächtigen den Spiegel vorzuhalten.

Insbesondere das Theater Aachen hat sich zu einem Unterhaltungsbetrieb für die tonangebenden Teile der Stadtgesellschaft entwickelt. Diese Entwicklung sehen wir kritisch. Auch das Theater ist für alle Menschen in Aachen da.

Verwaltung & Bürgerbeteiligung

  • Ausufernde Sozialindustrie sozialverträglich gesundschrumpfen – Für eine spürbare Entlastung des städtischen Haushalts!

  • Personal mit Bürgerkontakt aufstocken – Für ein hohes Serviceniveau mit kurzen Wartezeiten!

  • Digitalisierung mit Hochdruck – Dem Bürger unnötige Behördengänge ersparen!

  • Video-Livestream der Stadtratssitzungen – für maximale Transparenz!

  • Optimierung des Aachener „Ratsinformationssystems“ – Informationen aus erster Hand für alle Bürger!

  • Bürgerfragestunden in den Fachausschüssen – Politiker haben Rede und Antwort zu stehen!

  • Entideologisierung der Verwaltungsspitze – Potentiale und Kreativität der Verwaltungsmitarbeiter voll entfesseln!

  • Einrichtung einer gemeinsamen Datenbank mit der Städteregion – Enge Verzahnung beider Verwaltungsebenen zum Wohle aller Bürger!

Aachen braucht eine effiziente Verwaltungsstruktur. In den letzten Jahren gab es einen massiven Stellenaufwuchs in der Stadtverwaltung, ohne dass die Servicequalität für den Bürger dadurch verbessert wurde. Durch Wiederbesetzungssperren werden wir auf sozialverträglich Stellen reduzieren. Der Bereich „Soziales“ wird auf seine wesentlichen Funktionen eingegrenzt.  Das Personal mit direktem Bürgerkontakt hingegen wird ausgebaut, um den Bürgern ein hohes Serviceniveau mit geringen Wartezeiten zu bieten. Falls diese günstiger sind, werden wir externe Dienstleister verstärkt einbinden, anstatt dauerhaft entsprechendes Verwaltungspersonal vorzuhalten. Diese Maßnahme entlastet den Haushalt spürbar.

Noch immer laufen in der Verwaltung zahlreiche Rechner mit hoffnungslos veralteten Betriebssystemen. Die Digitalisierung muss mit Hochdruck vorangetrieben werden. Verwaltungsprozesse müssen auch beim Bürgerservice effizienter und schneller werden. Die Digitalisierung führt in gesund geführten Unternehmen und öffentlichen Verwaltungen zu einem reduzierten Personalbedarf. Auch diese Potentiale werden wir durch Wiederbesetzungssperren sozialverträglich nutzen.

Das städtische Informationsangebot muss dem öffentlichen Interesse gerecht werden. Wir fordern die Einrichtung einer Video-Direktübertragung von Sitzungen des Rats der Stadt ins Internet.

Wir wollen das Aachener Ratsinformationssystem optimieren und bürgerfreundlich gestalten. Jeder Bürger soll die Chance haben, sich aus erster Hand zu informieren.

Wir wollen die Einrichtung eines gemeinsamen Datenpools mit der Städteregion, um beide Verwaltungsebenen enger zu verdrahten. Dies erhöht die Verwaltungseffizienz und erleichtert die Abstimmungsprozesse.

Auf den unteren und mittleren Ebenen in der Verwaltung arbeiten hochqualifizierte und motivierte Angestellte und Beamte. Deren Fähigkeiten und Potentiale zur Lösung von Problemen bleiben vielfach ungenutzt, weil die höheren Verwaltungsebenen häufig mit politischen Beamten besetzt sind und deren ideologische Schlagseite zum Bremsklotz wird. Die Verwaltungsführung muss entpolitisiert werden. Statt Ideologie muss in den oberen Etagen ausschließlich das Gemeinwohl und die Problemlösung im Vordergrund stehen. Die AfD wird die Kreativität und die Potentiale der hochqualifzierten Verwaltungsmitarbeiter von parteipolitischen Fesseln befreien.

Konzentration auf Aachen

Die Altparteien haben Aachen in den letzten Jahrzehnten runtergewirtschaftet und sich dabei in einer Gesprächsblase verloren, die mit der Alltagsrealität nichts mehr zu tun hat. Die eigene Visionslosigkeit für Aachen wird mit überbordenden Weltrettungs-Fantasien kompensiert. Statt sich auf die Arbeit vor Ort zu konzentrieren, fabulieren die Einheitsparteien von der Rettung des Weltklimas und offenen Grenzen für alle.

Wir konzentrieren uns auf das Wesentliche der Kommunalpolitik: Auf unsere Stadt Aachen. Kommunalpolitik hat nicht selbstherrliche Moral-Luftschlösser zu bauen, sondern Strukturen vor Ort zu schaffen und gute Nachbarschaft zu organisieren.

Wir orientieren uns nicht an abstrakten Prinzipien, sondern an konkreten Menschen und Situationen.

Emotional aufgepeitschte Schwärmereien fördern Denunziantentum, kosten Zeit und Ressourcen und lenken von den wirklichen Herausforderungen vor Ort ab.

Wir werden das Weltmoralamt der Altparteien im Rathaus schließen und den Aachenern wieder eine lebens- und liebenswerte Heimat in geistiger Freiheit schaffen – eben „os Oche“.