Wohnraum schaffen durch Auslastung von Gemeinschaftseinrichtungen für Asylbewerber.

Neuen Zielwert für Auslastungsquote auf 85 Prozent festlegen. Entsprechendes Personenkontingent von Asylforderern wird aus Einzelwohnungen in Unterkünfte zurückverlegt. Die freiwerdenden Wohnungen werden unverzüglich dem Wohnungsmarkt zugeteilt.

Teure Flüchtlingsunterkünfte stehen zur Hälfte leer. Nur 55 Prozent der Plätze sind aktuell (Stand Juli 17) belegt. Dennoch fallen vollumfänglich laufende Kosten von 25 Millionen Euro 2017 an.